Auftragseingang fehlt – aber nicht immer aus dem gleichen Grund
Im technischen B2B-Projektgeschäft entsteht systematischer Auftragseingang durch das Zusammenspiel von Vertrieb, Sichtbarkeit und klarer Positionierung – und durch bewusste Entscheidungen, in welchen Märkten und Anwendungen man spielt.
Fehlender Auftragseingang – gleiches Symptom, unterschiedliche Ursachen
Fehlender Auftragseingang wirkt auf den ersten Blick eindeutig. In der Praxis entsteht er jedoch aus unterschiedlichen Ursachen, die jeweils andere Massnahmen erfordern.
Auftragseingang ist das Resultat eines Zusammenspiels
Systematischer Auftragseingang entsteht daraus, wie Vertrieb, Vermarktung und strategische Ausrichtung zusammenspielen – und wie viel der Markt in der aktuellen Situation tatsächlich hergibt. Fehlt es an Klarheit in einem dieser Bereiche, wird Auftragseingang instabil oder unplanbar.
Vertrieb ist aktiv – aber nicht systematisch geführt
In vielen Unternehmen arbeitet der Vertrieb viel, aber nicht zwingend an den wirksamsten Themen. Es fehlt ein klares Vertriebssystem, das sicherstellt, dass die richtigen Projekte priorisiert werden, die Pipeline sauber gepflegt ist, Angebote konsequent nachgefasst werden und das Vertriebsteam entlang klarer Kriterien geführt wird.
Fehlende Sichtbarkeit und unklare Differenzierung bremsen Entscheidungen
Viele Unternehmen sind für ihre Zielkunden kaum sichtbar oder kommunizieren primär über sich selbst. Statt Kundenprobleme, Entscheidungslogiken und Nutzen klar zu adressieren, bleibt die Aussenwirkung unscharf. Ohne klare Positionierung und Differenzierung entsteht weder Relevanz noch Entscheidungsdruck.
Wenn der Engpass unklar ist oder in einzelnen Bereichen die nötige Erfahrung fehlt, werden oft viele Aktivitäten parallel gestartet.
Diese erzeugen Aufwand, aber kaum Wirkung – weder kurzfristige Entlastung noch mittel- und langfristig stabilen Auftragseingang.
Um die Ursache des fehlenden Auftragseingangs sauber einzuordnen und gezielt anzugehen, gibt es drei sinnvolle Einstiege.
So setzen wir an
Entscheidend ist, wie klar der Engpass bereits ist.
Wenn noch keine belastbare Einordnung möglich ist, starten wir mit der Klärung der Ursache.
Ist der Engpass bereits erkennbar, setzen wir gezielt dort an, wo er liegt – im Vertriebssystem oder in der Marktwirkung.
Dafür gibt es drei sinnvolle Einstiege.

Engpass unklar
Es ist klar, dass etwas blockiert.
Aber nicht, was.
Es gibt viele Meinungen. Keine klare Richtung.
Solange der Engpass unklar ist, führt Optimierung ins Leere.

Vertrieb greift nicht
Chancen und Anfragen sind da.
Der Auftragseingang schwankt.
Erfolg hängt an einzelnen Personen.
Planung fühlt sich nach Hoffnung an.
Das Problem ist nicht Nachfrage –
sondern fehlende Systematik im Vertrieb.

Wirkung im Markt fehlt
Technisch stark.
Im Markt kaum unterscheidbar.
Zu wenig passende Anfragen.
Preisdruck statt Nachfrage.
Das Problem liegt vor dem Vertrieb –
in Wahrnehmung und Positionierung.
Nicht sicher, welcher Einstieg für Sie passt?
Wenn der Engpass noch nicht eindeutig benannt ist – oder Sie eine Einschätzung von aussen wollen – klären wir das im Erstgespräch.
In einem kurzen, strukturierten Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und ordnen ein,
ob der Engpass im Vertriebssystem liegt, in der Marktwirkung – oder ob zuerst Klarheit geschaffen werden muss.
Unverbindlich. Kein Pitch. Klare Einordnung.
Was Sie nach dem Gespräch klar sehen:
Belege auf den Tisch
Wir schauen auf 2–3 konkrete Situationen aus Ihrer aktuellen Realität und prüfen, was dort tatsächlich passiert.
Engpass-Einordnung
Wir klären, ob Ihr Engpass im Auftragseingang bereits eindeutig benannt werden kann.
Nächster Schritt
Sie erhalten eine klare Einordnung,
ob und wie ein gemeinsamer nächster Schritt sinnvoll ist.
Kein Pitch. Keine Beratung. Klare Einordnung.


Ihr Ansprechpartner:
Niclas Popp
Unsicher, wie die Situation einzuordnen ist?
Melden Sie sich gerne per Mail, Telefon, Linkedin oder wir vereinbaren ein kurzes Online-Meeting.
Ich freue mich auf unser Gespräch!
Häufige Fragen zum Erstgespräch
Was kostet das Erstgespräch?
Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Es ist ein 30-minütiges Gespräch zur Einordnung Ihrer Situation.
Wir klären, ob der Engpass im Auftragseingang bereits sauber benannt werden kann, welcher Typ Engpass vorliegt – und ob ein nächster gemeinsamer Schritt sinnvoll ist.
Es geht nicht um Lösungen, sondern um Klarheit und Entscheidung.
Für wen ist das sinnvoll?
Für Unternehmen, bei denen neue Anfragen oder der Auftragseingang stockt –
und bei denen unklar ist, wo der eigentliche Engpass liegt oder wo man sinnvoll ansetzen sollte.
Ist der Engpass bereits eindeutig klar, sprechen wir darüber.
Wie läuft das Erstgespräch konkret ab?
Das Gespräch folgt einem klaren, strukturierten Leitfaden.
Anhand konkreter Beispiele aus Ihrer aktuellen Situation ordnen wir ein, wo der Engpass liegt und wie belastbar diese Einschätzung ist.
Parallel finden wir heraus, ob eine Zusammenarbeit fachlich und menschlich passt.
Was passiert nach dem Erstgespräch ?
Sie erhalten eine klare Einordnung:
– wo der Engpass liegt,
– welcher nächste Schritt sinnvoll ist,
– oder ob ein gemeinsamer nächster Schritt aktuell (noch) keinen Sinn macht.
Alles Weitere entscheiden wir gemeinsam.
Muss ich mich vorbereiten?
Es braucht keine Unterlagen oder Präsentationen.
Sinnvoll ist lediglich, sich vorab kurz Gedanken zu machen, wie Auftragseingang, Vertrieb und Marketing heute grundsätzlich funktionieren und wo aktuell Unsicherheit oder Reibung wahrgenommen wird.
Ob und wo tatsächlich der Engpass liegt, klären wir gemeinsam im Gespräch.
Was ist, wenn keine der drei Schritte danach für mich passend erscheint?
Nicht jede Situation passt sofort in ein klares Raster.
Im Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, wie Ihre Lage einzuordnen ist – auch dann, wenn sie von typischen Mustern abweicht.
Entscheidend ist, dass Sie danach Klarheit haben, ob und welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll ist – unabhängig davon, ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht.
